Der Weststrand liegt zwischen Ahrenshoop und Born, erreichbar vom Parkplatz "Drei Eichen" aus. Es ist ein etwa 15-minütiger Fußweg durch den Darßer Wald bis zum Strand. Dieser Wald ist selbst schon ein Erlebnis. Uralte, knorrige Bäume, Moos, das Licht filtert durch die Baumkronen. Für Gina ist dieser Weg bereits das erste Highlight, so viele Duftmarken, so viele neue Gerüche.
Der Weststrand selbst ist wilder als die üblichen Touristenstände. Das Wasser ist klarer, der Sand feiner, und es gibt weniger Menschen. Was den Weststrand für Hunde so besonders macht, sind die flachen Einstiege ins Wasser. Gina kann langsam hineinwaten, was für ältere oder ängstliche Hunde wichtig ist. Der Strand ist lang genug, dass selbst in der Hochsaison noch Platz für Hund und Herrchen bleibt. Am Weststrand sehe ich oft andere Hundebesitzer. Es gibt ein unausgesprochenes Verständnis füreinander. Die Menschen hier respektieren, dass Hunde spielen und manchmal laut sind.
Besonders schön ist der Weststrand auch für lange Tagesausflüge. Es gibt geschützte Waldbereiche zum Verschnaufen, und bei Ebbe kannst du endlose Entdeckungen machen: Treibholz, glatte Steine, manchmal sogar Bernstein. Gina liebt es, im Sand zu schnüffeln. Für Hunde ist das ein echtes Highlight.










